30 Kilometer mit Kneipe

Nach Prüfungsstress und einem sportiven Monat März (ca. 40h Sport) wollte ich nun endlich mit den langen Läufen für den Rennsteiglauf starten. 

Letzten Sonntag ging's gleich in die Vollen mit einem 30er. Na gut, es waren am Ende nur 29...

Da ich bei den langen Trainingseinheiten immer etwas Motivation brauche (grad bei den ersten), habe ich José schon vor Wochen gefragt, ob er mich per Rad begleiten würde. Da er damals zustimmte, nahm ich ihn beim Wort und verpflichtete ihn für letzten Sonntag. Sich erinnernt, dass ich ja für den Rennsteig Höhenmeter brauche, schlug er mir auch gleich den Anstieg des einzigen Frankfurter Berges vor. Ich selber wäre wohl alleine am Main Richtung Frankfurt geschlendert mit am Ende 10 bewältigten Höhenmetern...

Mein Radbegleiter José
Mein Radbegleiter José

Der Anstieg kam bei km 16, dauerte ca. 0,8km mit etwa 70 HM. Zu meiner eigenen Freude war ich in der Lage durchzulaufen. Ich lies sogar José auf seinem Rad stehen (was nicht unbedingt wunderlich ist, da José kein Radfahrer ist). Belohnt wurden wir oben im Enkheimer Hain mit einem herrlichen Ausblick über Frankfurt. Man glaubt gar nicht, wie grün es um Frankfurt herum ist.
Dann begann der Abstieg, der teilweise genauso anstrengend wie der Anstieg war. Bergab ist nicht immer einfacher als bergauf!

Über den Main sind wir nicht gelaufen. Da ließen wir uns heimwärts mit der Fähre kutschieren um auf der heimischen Mainseite auch noch ein Eis zu schlecken. Dann ging's auf alt bekanntem Wege nach Hause. Noch ca. 8 km. Den Beinen ging's noch gut.

Dummerweise lief uns bei km 25/26 die Mühlheimer Wagnerei inkl. ihres Biergartens übern Weg. Ein leckeres Hefeweizen musste sein! Danach waren meine Gelenke wie eingerostet und ich wollte nur noch heim gehen. Josè verabschiedete sich an der S-Bahn, auch er war nun zu faul, die 7km noch mit dem Rad heim zu fahren.

Ich kam mir aber auf den letzten 3km etwas bescheuert vor in meinem Läuferaufzug mit langen Socken und hab mich doch noch selbst überredet, diese 3km zu laufen. Wahrscheinlcih auch, um es endlich hinter mir zu haben.

Erstaunlicherweiße hatte ich anschließend kaum muskuläre Probleme. Auch am Montag blieb der Muskelkater aus. Daraus meinte ich zu erkennen, dass ich doch ein paar Fortschritte mache.

Am Ende bin ich froh, dass Josè mich begleitete. So war die Zeit kurzweilig und auch motivierend. Gerne wieder!

 

Blick über Frankfurt
Blick über Frankfurt
Kurze Pause nach ca 10km
Kurze Pause nach ca 10km
Höhenmeter!
Höhenmeter!
Immer schön ruhig ...
Immer schön ruhig ...
Immer schön ruhig ...
Immer schön ruhig ...
Wohin nun?
Wohin nun?
Blick über Frankfurt
Blick über Frankfurt
Ein Foto zwischendurch
Ein Foto zwischendurch
Radler gab's auch ne Menge
Radler gab's auch ne Menge
Fast geschafft. Nur noch übern Main ..
Fast geschafft. Nur noch übern Main ..
verdiente Zwischenstation
verdiente Zwischenstation
Das haben wir uns verdient! Ende!
Das haben wir uns verdient! Ende!
Das haben wir uns verdient! Ende!
Das haben wir uns verdient! Ende!

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